13.11.16

Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes



Freitag Morgen um ca. 10:15 Uhr schellte es bei mir und ich wurde von zwei Männern, die aussahen wie Polizisten, in Handschellen zum Gericht entführt. Ich öffnete meine Tür und der Polizist, der nach meinem Namen fragte, hatte mich schon im Griff. Ich hatte nach seinem Namen gefragt und er sagte sowas wie, den könne ich gerne haben, aber später. Sie legten mir sofort Handschellen an und ein Bediensteter sagte, ich solle meine Sandalen, die vor der Tür standen, anziehen. Ich weigerte mich, ich laufe doch nicht im Winter mit Sandalen rum, ich wollte meine Schuhe haben und meinen Mantel, das wurde mir verweigert. Ich sagte ihnen, daß ich unbedingt auf die Toilette muss, das durfte ich nicht.

So wurde ich in Seidenstrümpfen in Handschellen abgeführt. Ich war froh, daß ich mir vorher schnell noch eine Strickjacke angezogen hatte. Als ich mit auf dem Rücken verbundenen Händen, im Polizeiauto saß, zeigte mir der Polizist einen roten Wisch. Ich dachte, jetzt muss der arme, weisungsgebundene Mann, der Frauen verschleppt, sich auch noch für seine Tat rechtfertigen, indem er einen Wischiwaschi von einem Richter zeigt, der nicht unterschrieben ist. Ist ihm ziemlich früh eingefallen. Erstmal kidnappen und dann über die Rechte belehren.

Für diese Verschleppung gibt es einen Zeugen, der bei mir in der Wohnung war.

Ich wusste nicht mehr wo mein Schlüssel lag und ich konnte meinem Besucher nicht mehr sagen, wie er mein Wohnung sichern kann. Wenn ich alleine gewesen wäre, wäre meine Wohnung auf geblieben.

Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

Der Grund dieser Verschleppung war eine Gerichtsverhandlung wegen der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes.

Vielleicht könnt Ihr Euch erinnern, daß ich eine „Ladung“ zum Landgericht Köln hatte, weil ich den Briefwechsel mit dem BS veröffentlicht hatte. Es ging um den Nachnamen einer Sachbearbeiterin aus Köln Kerpen. Vertreten durch die Anwaltskanzlei Höcker/Köln wurde ich zu ca 2600 Euronen nebst Zinsen, während einer Mediation (Gütetermin), bei der ich nicht anwesend war, verurteilt. Für mich eine gezielte Sache, gerade mich zu verurteilen, da das Internet damals voll war, von Briefen von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, mit Namensnennungen und sogar mit Unterschriften.

Als Gläubiger erschien später auf dem Vollstreckungsauftrag, ein Herr Langel vom nicht rechtsfähigen Beitragsservice, der mich nicht verklagt hatte und als zweite Gläubigerin die Frau aus Kerpen, die ich übrigens nicht nennen darf, sonst komme ich ins Gefängnis. Aber die Wahrheit kommt eh ans Licht. Dafür muss ich nichts tun.

Und der weisungsgebundene Obergerichtsvollzieher aus Lünen, der mich auch wegen der Vermögensauskunft in diser Sache, die ich nicht abgeben wollte, persönlich ins Gefängnis gebracht hatte, der mich in eine Schuldenkartei eintragen lassen hatte, hatte mich wegen der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes angeklagt, wegen einem Video über ihn, das ich ins Netz gestellt hatte.

Das Video habe ich aus folgendem Grund gemacht:

  1. ich wurde durch das Landgericht Köln verklagt und verurteilt, wegen einer Mediation an der ich nicht teilnahm.

  2. Es bestand Anwaltszwang, meine Briefe waren unbeantwortet geblieben. Anwaltszwang ist ein Rechtsberatungsgsetz von 1937 von der NDSAP und es wurde durch das Kontrollratsgesetz NO 1 der Alliierten aufgelöst. Anwaltszwang ist verboten.

  3. Der OGV wollte bei seinem ersten Besuch eine Vermögensauskunft in meiner Wohung machen. Ein Beobachter hat das mitverfolgt. Es gibt ein Protokoll.

  4. Der OGV trägt den Namen der juristischen Person in seine Unterlagen ein, ohne mich danach zu fragen, ohne einen Personalausweis gesehen zu haben.

  5. Eine Vermögensauskunft kann ausschließlich ein Richter machen, was auch in der erloschenen ZPO § 480 zu lesen ist. http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2015/zpo_eid.html

  6. Eine Vermögensauskunft kann nur in Person gemacht werden, erloschen ZPO § 478. Menschen machen keine Vrmögensauskunft.

  7. Ich sagte dem OGV, daß ich die Vermögensauskunft vor einem Richter mache, was im Video zu hören ist.

  8. Der OGV ist angeblich weisungsgebunden, daß heißt, er macht alles, was man ihm sagt, auch wenn es Unrecht ist, er bringt mich sogar persönlich wegen dieser Vermögensauskunft ins Gefängnis.

  9. Ein Richter hätte erkannt, daß der nicht rechtsfähige Beitragsservice, nicht vor Gericht klagen kann.

  10. Das Video ist von öffentlichem Interesse.

  11. Des weiteren hatte der OGV mich bei einem letzten Besuch ins Gefängnis gebracht, nachdem er vorher meinen Zeugen durch die Polizei hat herauswerfen lassen. Ich sagte ihm, ich mache die Vermögensauskunft mit einem Zeugen für den Fall, daß falsche Angaben gemacht werden und daß die PERSON der Treuhand eingetragen wird. Als mein Zeuge gegangen war, erklärte ich mich auch einverstanden, daß die Polizisten als Zeugen der Vermögensauskunft beiwohnen könnten, aber Willkür hatte bestanden und ich wurde eingesperrt und gefoltert.

    So landete ich im Gefängnis

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Der weisungsgebundene Obergerichtsvollzieher trat nun am 11.11.2016 als Zeuge auf und wurde durch die Staatsanwaltschaft vertreten, ist also gleichzeitig Zeuge und Ankläger.

So lief dann eine Verhandlung bei dem selben Richter, der mich schon verurteilt hatte, weil ich eine Tonaufnahme in meiner Wohung machte und veröffentlichte, als mich die Einbrecher der „Finanzverwaltung als Vollstreckungsstelle“ Lünen überfallen hatten, auch wegen der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Bis heute habe ich keinen Beschluss erhalten. Ich hatte Berufung eingelegt, aber bis heute keine Nachricht. Hier der Zeugenbericht: http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2013/Urteil/2015.12.09_beobachter.pdf

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Sie hatten mich abgeholt, in Handschellen gelegt und ins Amtsgericht Lünen verschleppt und vor Zuschauern (u.A. auch vor Schülern) verurteilt. Ich habe also kein Recht auf Vertraulichkeit meiner Worte. Ich hatte geschwiegen gehabt.

Im Zuschauerraum saß auch eine Frau, die immer den Blick senkte, als ich sie anschaute und die fleißig mitgeschrieben hatte. Mir war sofort klar, daß ich am nächsten Tag als Reichsbürgerin in der Presse auftauchen würde und so habe ich auch heute den Bericht gefunden, siehe Link unten.

Der Richter sagt, ich solle zum Anklagestuhl gehen, doch ich weigerte mich, denn solange der Begünstigte der Treuhand die Personenrolle nicht übernimmt, kann keine Verhandlung stattfinden.

Noch mal kurz zum Thema Handelsrech: Der Kapitän in einem Gericht ist der Vertreter der BRD, was ein Handelsunternehmen ist. Durch die Organe der BRD wird die Geburtsurkunde ausgestellt. Das Kind ist der Begünstigte der PERSON und der Treuhänder der PERSON ist die BRD. Die BRD ist also eine Treuhandesellschaft für PERSONEN und ein Handelsunternehmen.

Der Richter ordnete an, die Polizisten sollten mich dahinschaffen, was sie dann taten. Ich wurde gewaltsam gezwungen, an der Verhandlung teilzunehmen und mir wurde die Person PETRA TIMMERMANN angedichtet. Ohne die PERSON kann der Richter keine Verhandlung eröffnen und kein Geld generieren.

Der Richter hatte also meine falschen Personendaten ins Protokoll eingetragen gehabt, ohne einen Ausweis zu verlangen. Ich hatte während der Verhandlung geschwiegen und mich vom Richter weggedreht. Weil ich durch die vorherige Verhandlung erfahren hatte, daß in diesem Gericht keine Menschen angehört werden. Es besteht Willkür und Gewalt. Ich hatte nur auf die Uhr an der Wand gesehen und in den Zuschauerraum und hab eine kleine Meditaiion zur beruhigung der Nerven gemacht. Ich wurde, wie zu erwarten, verurteilt und sie haben sich wieder Geld generiert.

Der Richter hat noch angeordnet, daß er meinen Computer holen wird. Und sie nehmen mir mein Eigentum weg, damit ich keine Videos mehr machen kann? Damit ist meine Wohnung die persönliche Einflugszone der Polizei.

Außerdem kann ich ohne für meine Schüler keine Noten mehr ausdrucken. Ich kann keine Buchführung mehr machen, mein kleines Piano hängt an meinem PC. Ich kann keine Mails mehr schreiben. Kann mich nicht mehr im Internet informiern. Kann keine Briefe mehr drucken und alles, was man mit dem PC so macht. Auch darf ich meine Meinung nicht mehr frei äußern, wie hier auf meiner Homepage. Für mich ist das reine Willkür, aber auch das kann mich nicht mehr erschüttern, die Verweigerung der Fernsehgebühren und die Erlebnisse daraus, härten ab.

Ich konnte auf die Uhr im Gerichtssaal schauen und das Urteil wurde um kurz nach 11 Uhr gesprochen , am 11.11.2016, wenn das keine Glückszahl ist.

Ein Freund, der bei mir zu Besuch war und die Verschleppung mit angesehen hatte, stand vor der Tür des Verhandlungsraums. Er kam nicht in den Gerichtssaal, weil er keinen Pass dabei hatte. Ich gehe davon aus, die Schüler und sonstigen Beobachter, die meine vertraulichen Daten nun kennen und alles anhören konnten, hatten auch ihre Ausweise zeigen müssen.

Ich verließ den großen Gerichtssaal ging auf die Eingangstür zu, und Unbehagen kam in mir auf. Das Gericht ist ein wunderschönes altes Gebäude von 1912, das kürzlich renoviert wurde und es wurde die Eingangtür verbarrikadiert, denn dort ist jetzt auch eine Sicherheitszone eingebaut. Das macht das Haus zu einem Gefängnis für die Insassen. Das sind deutliche Zeichen, sie sperren sich selbst ein, was ein mächtiger Energieverlust ist.

*

Nun denn, meine Seidenstrümpfe, mit denen ich auch über die Straße gelaufen war, sind heil geblieben. Erstaunlich, ich kann die kaum ausziehen, ohne mir eine Laufmasche zu ziehen, aber diese Verschleppung hatten sie überstanden. Und ich bin auch heil geblieben ...

Ein System, das so armselig ist, eine Frau, wegen Fernsehgebühren so zu verfolgen, wird vergehen wie ein schlechter Traum.

Menschen sind sensible Wesen und werden vor Gericht absichtlich in einen Schockzustand versetzt und es geht auch nicht um Gerechtigeit, es geht nur darum, wie hoch die Summe ist. Aber als ich da im Gerichtssaal stand, empfand ich dieses Theater nur noch erbärmlich.

Ich bin gesund und munter und danke für Eure Aufmerksamkeit und immer daran denken, die sind schlau und spielen mit mir ein Spiel. Ich spiele hier das abschreckende Beispiel für Euch. Mach ich doch gerne …

und ich freue mich jeden Tag den wir hier gemeinsam friedlich leben können.

Und so sieht Martina Niehaus von den Ruhrnachrichten meinen Gerichtstag. Ich hatte diese Frau im Zuschauerraum gleich erkannt gehabt, wie sie fleißig ein Protokoll schrieb.

laut Lügenpresse: Aus Protest barfuß vor Gericht

die Ruhrnachrichten

wie ich erwartet hatte, werde ich von der Lügenpresse, hier den Ruhrnachrichten, als Reichsbürgerin hingestellt. Die Journalistin, Martina Niehaus schadet hier einem Menschen. Ich werde hier in die Reichsbürgerecke gestellt, für viele Menschen gleichbedeutend mit Nazi. Ich finde die Frau leistet einen guten Job für das BRD Handelsunternehmen.

Von Martina Niehaus

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/luenen/Illegale-Aufnahmen-Angeklagte-erscheint-barfuss-vor-Luener-Amtsgericht;art928,3152174